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Sommerlager 2018 in Langwies

Zuerst ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, den Leitern und Jungleitern und dem Küchenteam für das schöne Lager. Dank an Alle die unser Sommerlager mit Spenden, Volgmärkli und guten Wünschen unterstützt haben.

Mit Lydia in Langwies

Anfangs Ferien machten sich 50 Kinder, 6 JungleiterInnen und 8 LeiterInnen auf den Weg ins Sommerlager. Es war eine fröhliche Woche, mit schönen Wanderungen und viel Zeit für Spiel und Spass. Durch die Woche begleitete uns die Geschichte von Lydia und wie sie eine der ersten Christinnen wurde.

Am frühen Sonntag trafen sich alle Lagerteilnehmer am Bahnhof Marthalen und nach dem Begrüssungsritual, das Verteilen der bunten Gruppentüchli, konnte die Reise beginnen.Der Hinweg führte uns über Chur. Schon auf der Fahrt von Zürich nach Chur achteten die Kinder an welchen Seen und Stationen der Zug vorbeifuhr, damit sie die Fragen im Reisequiz beantworten konnten. Die Stadt Chur lernten wir mit der „Chur-Tour-für Kinder“ kennen. Nach dem Mittagessen auf der Quaderwiese hörten die Kinder gespannt dem ersten Teil unserer Lager-Geschichte zu. Weiter ging es mit der Rhätische Bahn durch viele Tunnels und einer schönen Berglandschaft nach Langwies. Nach einem kurzen Marsch zum Lagerhaus und einem Zvieri wurde die wichtige Frage der Kinder beantwortet: Mit welchen Gspändli teile ich das Zimmer.

Unterwegs hatten wir schon von Lydia gehört, die eine tüchtige Geschäftsfrau war und als Pupurhändlerin in Philippi lebte. Ihre edlen Purpurstoffe waren auch bei den stationierten römischen Soldaten für Mäntel beliebt. Jeden Tag erfuhren wir, wie es ihr ergangen ist. Sie wollte nichts mehr von den römischen Göttern wissen und fand ihren Glauben in der jüdischen Gemeinschaft. Paulus erzählte von seinem Erlebnis vor Damaskus und wie die Begegnung mit Jesus sein Leben verändert hat. Lydia und ihr ganzes Haus liessen sich von Paulus taufen und so wurde Lydia die erste Christin in Europa.
Lydia hat den roten Farbstoff von speziellen Schnecken, den Purpurschnecken gewonnen. Wir haben ebenfalls gefärbt, aber mit modernen Färbemittel. Es entstanden tolle Lager-T’Shirt. Für unsere Tageswanderung hatte jedes Kind Nüsse dabei und die wurden dann fleissig auf dem Eichhörnchen Weg von Arosa den Eichhörnchen und Arvenhäher verteilt.
Schön war es auch, immer mal wieder Zeit zu haben, das Lagerhaus und die Umgebung geniessen zu können. Gute Teamarbeit war während dem Geländespiel gefragt und am Abschlussabend gab es bei den verschiedenen Darbietungen viel zu lachen und einige Kunststücke zu bestaunen.

Die JungleiterInnen waren sehr engagiert. Es war toll, sie hatten immer Spass, egal ob sie ein Töggeli-Turnier geleitet haben, bei Gesellschaftsspielen oder der Nachtübung ihre Einsätze hatten, die Festbestuhlung auf- und abräumen mussten oder in der Küche fleissig waren. Ihr Einsatz hat uns alle beeindruckt.
Das Küchenteam bekam immer wieder ein B-R-A-V-O, das Essen war fein und die Kinder hatten einen guten Appetit.
Mich als Leiterin hat das Miteinander im Lager einmal mehr beeindruckt. Es war eine Freude mit den Kindern und dem Lagerteam eine Woche zu verbringen.
Am letzten Tag hörte ich oft die Frage: „Wohin gehen wir nächstes Jahr.“
                         Monika Nägeli

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